Jan 18 2012

Ich möchte so gerne schreiben

Abgelegt unter Hobby,Lebensgestaltung

Nicht erst in der Lebensmitte verspüren viele Menschen Lust, etwas Bleibendes zu schaffen. Sie wollen ihr Wissen, ihre Lebenserfahrung oder ihre persönliche Geschichte niederschreiben und sie anderen weitergeben. Oft an die eigene Familie, an die Kinder und Enkel oder an Freunde. Oder sie gar der Öffentlichkeit zugänglich machen.

Diesem Wunsch steht auf der anderen Seite häufig der innere Kritiker im Weg, der auf der Schulter sitzt und manche Einflüsterung bereithält, die den Schreibwilligen zögern lässt, es tatsächlich zu versuchen.

 

Ich würde ja gerne, aber ich kann nicht schreiben!
Wichtig ist, nicht von vornherein druckfrisch und für Leser schreiben zu wollen, sondern flott  festzuhalten, was in den Sinn kommt. Bleiben Sie beim Grundsatz, zuerst in Unreine schreiben und dann zu überarbeiten. Denn wer schon beim ersten Satz so lange feilt, bis er ‚perfekt‘ ist, entmutigt sich selbst.

Wenn Sie den Eindruck haben, dass Ihnen das Sprechen leichter fällt als das Schreiben, warum dann nicht tatsächlich die Gedanken mündlich mit einem Diktiergerät erfassen und anschließend zu Papier bringen? 

Besonders gut kommen Sie in Schreibfluss, wenn Sie einen Aufhänger benutzen. Dies kann die Beschreibung der aktuellen Situation sein: Ich sitze hier am Fenster, meinen Block auf den Knien. Draußen stürmt es. Die Bäume…
Für Lebenserinnerungen eignet sich ein Satzanfang: Ich erinnere mich noch gut… Sobald die ersten Zeilen stehen, fügen sich oft automatisch die nächsten an.
Oder Sie fertigen ein Gedankennetz an, um zu notieren, was zu Ihnen zu Ihrem Thema einfällt und bringen dies dann in eine passende Reihenfolge.

 

Wen interessiert das denn überhaupt?
Für jemanden, der  schreibt, um es anzuschließend zu veröffentlichen, kann dieser Gedanke eine hartnäckige Bremse sein.
Stellen Sie sich vor, Ihnen gegenüber säße  Ihre beste Freundin, Ihr Freund oder eine imaginäre Person, die sehr daran interessiert ist an dem, was Sie zu erzählen haben. Für sie alleine schreiben Sie. Alle anderen lassen erst einmal außen vor.

 

Werde ich  nicht durchhalten?
Die Chance, ein Vorhaben auch tatsächlich zu Ende zu führen, steigt, wenn Sie sich zu Beginn nur kleine Abschnitte vornehmen. Wählen Sie in gut umgrenztes Thema, äußern Sie eine Meinung, greifen Sie eine Fragestellung  auf…Das übt Ihre Fähigkeit zu schreiben und stärkt Ihre Zuversicht.

Wenn Sie eine Autobiografie schreiben wollen, wählen Sie einzelne Situationen aus Ihrem Leben und verarbeiten diese zu einem Text. Oder forsten Sie in Ihrem Leben nach einem bestimmten Thema. Später können Sie schauen, wie sich das alles verbinden lässt, ergänzen, was fehlt und schreiben den Anfang und den Schluss. Und schon haben Sie etwas Fertiges.

Auch ein Reisetagebuch, ergänzt durch Bilder, ist ein überschaubares Projekt.

 

Wie finde ich meine Leser?
In welcher Weise Sie das Buch letztendlich präsentieren, hängt von Ihren Zielen ab. Wenn Sie Kurzartikel geschrieben haben, können Sie diese auf einem Blog veröffentlichen, dem eigenen oder als Gastbeitrag bei einem themenverwandten.

Oder Sie kopieren Ihre Texte, lassen Sie binden oder mit einer Ringmechanik versehen und verteilen dann Ihr Werk an interessierte Familienmitglieder und Freunde.

Oder aber Sie verlegen Ihren Text  selbst  und wählen dazu einen Book on Demand Verlag, der Ihnen auch die Möglichkeit gibt, dass Ihr Buch auf die Liste lieferbarer Bücher kommt und im Buchhandel bestellbar ist.

Oder Sie suchen sich den Verlag, der an Ihrem Thema Gefallen findet und ihr Werk in seinem Programm aufnehmen will.

 

Mir fehlt die Zeit zum Üben
Schreíben lernt man durch schreiben. Stecken Sie ein kleines Notizbuch in Ihre Tasche, reservieren Sie sich im Alltag regelmäßig etwas Zeit, um zu üben. Das muss nicht lange sein, auch in ein paar Minuten bringen Sie etwas zu Papier.  Ein Spaziergang, eine Fahrt in der U-Bahn oder im Bus ist eine ideale Gelegenheit, Texte ‚vorzufabrizieren‘.

Üben kann man auch mit Tagebuch schreiben, mit Morgenseiten oder mit Notizen, die man  im Alltag macht.

Zum Beispiel:  Setzen Sie sich in ein Café oder auf eine Parkbank und notieren Sie, was Sie rings um sich beobachten. So  üben Sie nicht nur das Schreiben, sondern auch Ihre Fähigkeit wahrzunehmen:
Eine Mutter schiebt ihren Kinderwagen mit einer Hand, mit der anderen durchwühlt sie hektisch ihre Umhängetasche.  Ein herrenloser Hund rennt über die Wiese und schnuppert an einer Pappel. Zwei Eis lutschende Freundinnen schlendern untergehakt vorbei und stecken kichernd die Köpfe zusammen.

Wenn Sie gerne mit anderen lernen und üben, dann ist ein Schreibkurs das Richtige für Sie. Hier finden Sie Gleichgesinnte,  bekommen  Anregungen und Rückmeldung.

 

Mir persönlich haben einige Bücher gute Unterstützung und Anregung gegeben:

 

Und die Websites:
www.schreibnudel.de von Gitte Härter
www.kreativesdenken.com
von Heike Thormann

 

Es gibt auch Online-Schreibkurse, z. B. von Tanja Konnerth

Kreatives Schreiben
Autobiografisches Schreiben

 

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Jan 04 2012

Wie verlässlich sind Sie?

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Artikelserie ‘Was Beziehungen zusammenhält’ Teil 2

Das Gefühl, sich ganz und gar auf den Anderen verlassen zu können, ist eine wichtige, wenn nicht sogar die wichtigste Voraussetzung dafür, dass Beziehungen stabil und belastungsfähig sind und bleiben. Wer weiß, dass er auf seinen Partner in allen Lebenslagen zählen kann,  fühlt sich geborgen, das Vertrauen wächst. Doch nicht durch Worte und Versprechen, sondern erst, wenn den Worten auch Taten folgen.

Ein verlässlicher Partner zeigt, dass ihm am Anderen und der Beziehung gelegen ist. Er ist bereit ist, seinen Teil zum Gelingen und Fortbestand der Verbindung beizutragen. 

Wer seinen Partner als unzuverlässig erlebt, fühlt sich bedroht, schutzlos und im Stich gelassen.  Unzuverlässigkeit wertet den anderen ab, die unterschwellige Botschaft ist: „ Mir liegt nicht viel an dir.“ Oder „Mit dir kann ich es machen, du bist mir sicher.“ Unzuverlässigkeit ist ein häufiges Streitthema in Beziehungen und oft auch der Grund für eine endgültige Trennung.

 

Wer zuverlässig ist…

  • hält Termine und Absprachen ein. Sind solche Vereinbarungen, aus welchem Grund auch immer, nicht haltbar, spricht er dies rechtzeitig an, um dem Anderen Enttäuschung, Frustration und Ärger zu ersparen.
  • zeigt dies in seinem Handeln und belässt es nicht bei leeren Versprechungen. Wer immer wieder davon spricht, in Zukunft der Familie mehr Zeit widmen zu wollen und dann trotzdem ständig neue Aufgaben übernimmt oder das Wochenende der Arbeit widmet, straft sich selbst Lügen und wird unglaubwürdig.
  • erinnert sich an gemeinsame wichtige Daten und Jahrestage. Sie sind das Zeichen der Verbundenheit und einer gemeinsamen Geschichte.
  • ist bereit, die Rituale und die Sprache der Partnerschaft zu leben. Sie erzeugen ein starkes Wir-Gefühl und stärken die Gemeinschaft. Dies kann der Abschiedskuss, die SMS während einer Geschäftsreise, die Gestaltung des Feierabends sein oder die seit Anbeginn der Beziehung benutzten Kosenamen.
  • sorgt für den anderen, ganz gleich, welche Rolle er dabei übernommen hat. Zu wissen und sich darauf verlassen zu können, dass der Partner zu Hause wartet, dass er bereit ist, seinen Teil zum Lebensunterhalt, zur Kindererziehung, zur Bewältigung des Alltags beizutragen, ist unverzichtbar für das Gefühl von Geborgenheit.
  • kennt seine Möglichkeiten, Ressourcen und Grenzen und verspricht nur, was er auch wirklich halten kann.
  • steht zum anderen,  auch in schwierigen Situationen wie Krankheit oder Arbeitslosigkeit. Besonders Lebenskrisen sind ein Maßstab für die Belastungsfähigkeit einer Beziehung und ein wichtiger Indikator für die Verlässlichkeit.
  • unterstützt den anderen, nicht nur im Alltag, sondern auch in ungewohnten und neuen Situationen. Die Zukunft und die Außenwelt werden als weniger bedrohlich erlebt: „Gemeinsam sind wir stark.“  
  • steht  dem Partner nicht im Weg, sondern ist ihm Beistand und Hilfe, wenn dieser sich weiterentwickeln  und eigene Ziele erreichen möchte.  
  • nimmt den Partner an mit seinen Schwächen und Fehlern und in seinem Anderssein. Er kann eine andere Meinung akzeptieren. Dies stellt die Beziehung nicht in Frage zu.
  • pflegt eine Streitkultur, bei der die Sache im Vordergrund steht und das Gegenüber nicht abgewertet wird. Ist bereit, einen Konsens zu finden.
  • gesteht dem Partner eigene Bedürfnisse zu, ohne automatisch Zweifel an der Beziehung zu hegen.
  • ist treu, auch im sexuellen Sinne.  

 Foto: © flashpics – Fotolia.com

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Dez 22 2011

Was Beziehungen zusammenhält: Kommunikation

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Artikelserie, Teil 1

Tragfähige, befriedigende langfristige Beziehungen sind kein Produkt des Zufalls, sondern das Ergebnis der Bereitschaft, sich darum zu kümmern und sich dafür einzusetzen. Dies gilt für Liebesbeziehungen genauso wie für familiäre Kontakte und berufliche Partnerschaften.

Voraussetzungen für eine stabile Beziehung sind:

  • Kommunikation
  • Verlässlichkeit
  • Loyalität
  • Gegenseitige Bedürfnisbefriedigung
  • Sicherheit
  • Gemeinsame Pläne und Entscheidungen
  • Gemeinsame Vorstellungen und Interessen
  • Freiheit
  • Distanzierung und Humor
  • Kontakt und Nähe

In dieser Artikelserie möchte ich die einzelnen Punkte näher erläutern und Sie zur Umsetzung anregen. Beginnen wir mit einer der wesentlichsten Grundlagen, dem Gespräch.

 

Zeit für Kommunikation
Zu Beginn einer Beziehung gibt es viel zu erzählen. Tage- und auch oft nächtelang reißt der Gesprächsstrom nicht ab. Man möchte einander kennenlernen, staunt über Unterschiede in den Erfahrungen und Ansichten. Und freut sich, wenn man Gemeinsamkeiten entdecken kann. Doch irgendwann taucht das Gefühl auf, den anderen zu kennen. Die Hektik und die Aufgaben im Alltag tragen ihren Teil dazu bei, dass das Gespräch seltener wird. Sieben Minuten am Tag, so haben Forscher herausgefunden, sprechen Paare nach einigen Jahren Beziehung noch miteinander. 

Doch geht es in diesen Minuten nicht um Wünsche und Bedürfnisse, Träume und Ängste, sondern um ganz banale, organisatorische Dinge: Den Anzug in der Reinigung, die Sechs in der Mathearbeit von Mäxchen, die Einladung zu den Eltern am Wochenende. Kein Wunder, wenn Paare und Partner sich immer mehr voneinander entfernen. Sie kennen sich nicht mehr.

 

Unterstützende Rahmenbedingen
Planen Sie Zeit ein für das gemeinsame Gespräch: Die Viertelstunde beim Tee, wenn sie beide von der Arbeit kommen und sich auf den Feierabend einstimmen, der regelmäßige Gang um den Block vor dem Schlafengehen, das Sonntagsfrühstück , ausgiebig und ohne Telefon und Handy, vielleicht sogar das ungestörte gemeinsame Wannenbad, bei dem die Kinder draußen bleiben.

Schaffen Sie ein positives emotionales Klima, in dem alles ausgesprochen werden darf, ohne dass sich gleich Widerspruch und Rechtfertigung breit machen oder Probleme gelöst werden müssen. Unterschiedliche Meinungen dürfen die Beziehung nicht in Frage stellen, sondern sollten sie im Gegensatz bereichern. Glauben Sie nicht, Sie wüssten sowieso, was Ihr Gegenüber zu sagen hat. Hören Sie zu, fragen Sie nach, versuchen sie die Sichtweise und Ziele des anderen zu verstehen. Erst dann machen Sie sich daran, einen gemeinsamen Nenner zu finden. Den braucht es allerdings nur, wenn eine Entscheidung getroffen werden soll. Im anderen Fall können wir in aller Toleranz den Standpunkt des anderen auch einfach stehen lassen. „Ich merke, dass Du hier anders darüber denkst als ich.“

 

Eine besondere Methode
Eine gute Methode, die Kommunikation in einer Partnerschaft wieder auf eine neue Basis zu stellen, ist das Zwiegespräch, wie es Möller* geschrieben hat. Die Partner nehmen sich regelmäßig ungestörte Zeit für das Gespräch.

Die Grundzüge:

  • Jeder bekommt Raum, sich zu äußern, während der andere nur zuhört.
  • Jeder bleibt bei sich, erzählt seine Sicht der Dinge, seine Gefühle
  • Es werden in dieser Phase keine Fragen gestellt
  • Man lässt einander ausreden (nicht nur durch Schweigen, sondern auch durch nonverbale Aufmerksamkeit)
  • Keiner vernahmt den anderen (das kenne ich, geht mir genauso)

 

Und noch ein Tipp

Für Konfliktgespräche ist es hilfreich, sich gegenüber zu sitzen und an den Händen zu halten. Die Botschaft: „Auch wenn wir beide eine unterschiedliche Meinung haben, fühlen wir uns doch verbunden und wollen gemeinsam diesen Punkt klären.“ Eine Haltung, die Wunder bewirken kann.

Michael Lukas Möller, Die Wahrheit beginnt zu zweit: Das Paar im Gespräch

 

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Nov 03 2011

Runder Geburtstag – feiern oder nicht?

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Warum sollte ich diesen Tag feiern? Dass ich schon so alt bin? Das ist wirklich kein Grund. Am liebsten würde ich wegfahren und diesen Anlass übergehen. So oder ähnlich höre ich es im Bekanntenkreis, wenn wieder ein runder Geburtstag ansteht. Dann werden alle Hürden aufgeführt, warum man lieber auf eine Feier verzichten möchte.

 
Es macht zu viel Arbeit

Das war auch mein erster Gedanke, als es darum ging, meinen letzten runden Geburtstag auszurichten. Zum Glück bekam ich den Tipp, dass ein Metzger am Ort nicht nur den großen Grill verleiht, sondern auch den Grillmeister dazu. Er stand mit weißem Gewand und Kochmütze im Garten, machte echt was her und die Kosten hielten sich im Rahmen. Wer das nicht möchte, kann die Gäste bitten, etwas zum Buffet beizusteuern. Oder Sie kochen gemeinsam. Dann fängt der Spaß schon viel früher an.


Die Wohnung ist zu klein

Raum ist in der kleinsten Hütte, so das Sprichwort. Und da ist was dran: Die gemütlichsten Feiern sind oft die, in der man stehend und sitzend in der Küche plaudert oder bei denen man dicht gedrängt auf improvisierten Sitzgelegenheiten Platz nimmt. Auch wenn dies eher unter jungen Leuten üblich ist: Wer sagt denn, dass dies nicht auch im fortgeschrittenen Alter möglich ist? Wenn Sie das nicht wollen, können Sie Ihre Freunde auch zu einer Party im Freien einladen.


Die Gästeliste ist zu lang, alle erwarten, dass sie eingeladen werden

Wer viele Freunde hat und sie gerne alle um sich versammeln möchte, stößt irgendwann an Grenzen. Da kann ein Tag der offenen Tür das Richtige sein. Die Freunde werden davon in Kenntnis gesetzt, von wann bis wann Sie sich über einen Besuch freuen. Sie machen Kaffee, stellen Getränke kalt, richten etwas Gebäck und freuen sich darauf, dass es klingelt. Der Vorteil in diesem Fall ist, dass Sie mehr Zeit haben für die Gespräche mit Einzelnen oder kleinen Gruppen.


Es ist zu teuer

Wer sagt denn, dass Sie ein mehrgängiges Menu auftischen müssen? Oder mit ausgesuchten Spezialitäten aufwarten? Die meisten von uns haben immer genug/zuviel zum Essen und sind auch zufrieden mit einer deftigen Kartoffelsuppe oder einem großen Topf Spaghetti. Die Hauptsache einer Feier sollte nicht das Glänzen mit der Kochkunst sein, sondern das Zusammensein mit Freunden. Eine andere Möglichkeit wäre, gemeinsam etwas zu unternehmen, eine Wanderung zum Beispiel. Auch wenn Sie eine kleine Überraschung für das gemeinsame Picknick vorbereiten, sind die Kosten überschaubar.


Ich habe nichts von der Feier, wenn ich ständig Gäste bedienen muss

Wie wäre es mit einem Buffet? Suchen Sie sich solche kleinen Leckereien aus, die Sie schon an den Tagen davor vorbereiten können. Und kündigen Sie grundsätzlich Selbstbedienung an. Oder Sie zeigen einem der Gäste, wo sich der Getränkevorrat befindet und bitten diese Person, sich um das Nachschenken zu kümmern.


Ich möchte keine Geschenke

Sie können Ihre Gäste bitten, für einen guten Zweck zu spenden. Ganz gleich, ob dies die Patenschaft für Kind oder ein Projekt in einem Dritte-Welt-Land ist. Auf der Feier stellen Sie dann das Projekt, vielleicht mit einigen Bildern, vor und deponieren eine kleine Spendenbox.

 

Machen Sie sich bewusst, was die wirklichen Gründe dafür sind, Ihrem (runden) Geburtstag aus dem Weg zu gehen. Dann finden Sie den richtigen Rahmen, den Sie an diesem Tag  Ihrem Alter und Ihrem Leben geben möchten.

 

Ein runder Geburtstag ist ein besonderer Meilenstein. Ein Tag, um sich auch an die vielen schönen Erfahrungen und Erlebnisse der vergangenen Jahre zu erinnern. Und ein Grund, sich daran zu freuen, dass Sie diesen Tag erleben dürfen und dass Sie Freunde haben, die mit Ihnen feiern wollen.

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